27.05.2009
26.05.2009
Check mal das Video
Der kommunalpolitische Sprecher der Kackicrew Ruben Löbbert sagt: Riesen Sauerei.
Finde ich auch! Also schön gegen die doofe Nord-Ost-Umgehung am 7. Juni stimmen, dann wird unser Plaza auch nicht auf einer Verkehrsinsel im Bürgerpark stehen.
http://nordostumgehung.de/20090519_video_hr3_maintower.html
Finde ich auch! Also schön gegen die doofe Nord-Ost-Umgehung am 7. Juni stimmen, dann wird unser Plaza auch nicht auf einer Verkehrsinsel im Bürgerpark stehen.
http://nordostumgehung.de/20090519_video_hr3_maintower.html
24.05.2009
23.05.2009
21.05.2009
19.05.2009
Supra Footwear
Ghetto Ghetto Ghetto Ghetto Ghetto Ghetto Ghetto Ghetto Ghetto Ghetto
Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink
Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink Blink
18.05.2009
Next Generation Nerds
Tony Hawk hat n neues Game am Start und das sieht mal abgefahren aus!
Erinnert mich ein wenig an diesen Klassiker....
Erinnert mich ein wenig an diesen Klassiker....
17.05.2009
15.05.2009
14.05.2009
Recommended GAUDI
Die Dapone-Jungs starten im Rahmen des Autofreien Sonntags wieder eine Party.
2007 war es der Hammer.
PS: Schöner Post Stevie!
11.05.2009
Crazy (!) Doppelgänger Part 4
Als ich heute meine alltägliche Nerd-Tour durchs Skateboardweb begann, überkam mich die Vermutung auf der Thrasher Seite die Tür zu einem geheimen Paralleluniversum geöffnet zu haben.
Die Verwunderung, dass es Hackepo(e)ter auf die Thrasher-Seite geschafft hat, mal ganz beiseite. Detektiv Shokilado wusste sofort, dass etwas nicht stimmte, es war Hackepeter mal (-1).

Menschen multiplizieren für Dumme:
Hackepeter * (-1)
=


Hier gehts zum kompletten Interview mit Punk-a-Peter: KLICK
Ganz unten auf der Seite gibts ihn auch noch beim Schreien in seiner Punk-Band zu sehen.
Der Typ am Schlagzeug könnte Langhaarhippie-Wicht sein. Man weiss es jedoch nicht.
Guyler Shokilado
Die Verwunderung, dass es Hackepo(e)ter auf die Thrasher-Seite geschafft hat, mal ganz beiseite. Detektiv Shokilado wusste sofort, dass etwas nicht stimmte, es war Hackepeter mal (-1).

Menschen multiplizieren für Dumme:
Hackepeter * (-1)
=
I don´t give a fuck + Punk-a-Peter


Hier gehts zum kompletten Interview mit Punk-a-Peter: KLICK
Ganz unten auf der Seite gibts ihn auch noch beim Schreien in seiner Punk-Band zu sehen.
Der Typ am Schlagzeug könnte Langhaarhippie-Wicht sein. Man weiss es jedoch nicht.
Auf dem Label Doppelgänger könnt ihr euch die früheren Doppelgänger ansehen.
10.05.2009
Post # 1001

Fußstellung checken und in die Knie gehen...

Locker poppen und schonmal in die richtige Richtung drehen...

Airtime, baby...

So, jetzt geht´s zur Landung...

Und jetzt den Hans, der gerade die Kamera in der Hand hält anvisieren und ihm das Board in die Nieren schießen...
Perfect Knock Out!
Mehr Bilder gibt´s hier
09.05.2009
07.05.2009
Skateplaza da hood
Geld ist beantragt, Ort wird noch gesucht
Skateboarder: Stadt sieht 210 000 Euro aus dem Konjunkturpaket II für Anlage vor und favorisiert den Bürgerpark
Als möglicher Standort einer Parkanlage, die auch von Skateboardern genutzt werden kann, ist inzwischen der Bürgerpark im Gespräch, sagt Ruben Löbbert von der „Kacki Crew“ auf Anfrage. Die „Kacki Crew“ ist ein Zusammenschluss von inzwischen Mitte- bis Ende-Zwanzigjährigen, die sich seit fast zehn Jahren treffen, um gemeinsam Skateboard zu fahren.
Die Crew hat wie berichtet ein Konzept für einen integrierten Skatepark entwickelt. Sie wollen den verschiedenen Altersgruppen und Szenen der Skateboarder in Darmstadt eine Stimme geben und haben alle notwendigen Unterlagen zusammen, um einen Verein zu gründen. Inzwischen sind die „Kackis“ nicht nur mit Pablo und seinen Freunden sowie der Gruppe des Jugendforums im Gespräch, sondern auch mit der Stadt.
„Wir haben allen das Konzept vorgestellt, Sozialdezernent Jochen Partsch und dann Baudezernent Dieter Wenzel getroffen“, erzählt Ruben. Partsch habe bedauert, dass sie das Konzept nicht schon viel früher vorgestellt hatten und Wenzel hatte es sich ganz anders vorgestellt, berichtet der Industriedesign-Student. Beide fanden es gut.
Die Skateboarder wollen keine Rampen, sondern einfache Betonblöcke, die aussehen wie Bänke oder Platzeinfassungen – so wie auf dem Georg-Freundorfer-Platz in München. Der Spot soll Spaziergängern und Flaneuren eine Möglichkeit zum Hinsitzen bieten, Kindern Platz zum Spielen lassen und trotzdem skatebar sein.
Vor vier Wochen forderte die Stadt die Skateboarder auf, Kostenvoranschläge für die Platzelemente einzuholen, erzählt Ruben. Ein entsprechender Antrag im Rahmen des Konjunkturpakets II ist nach Auskunft von Sozialdezernent Jochen Partsch in der vergangenen Woche fristgerecht gestellt worden. 210 000 Euro hat die Stadt dafür vorgesehen.
Das Geld scheint also gesichert. Doch es fehlt der Platz. Wann der Friedensplatz jemals umgestaltet wird, ist noch ungewiss – die Freifläche vor der Westseite des Schlosses derzeit also keine Lösung. Der Herrngarten werde „so intensiv bürgerschaftlich genutzt“, dass dort selbst eine integrierte Anlage schwer unterzubringen wäre, erklärte Jochen Partsch auf Anfrage – selbst wenn sie gar nicht danach aussieht.
Die Stadt favorisiert den Bürgerpark, obwohl der, sagt Ruben, „fast schon wieder eine Exklave“ sei. „Die Integration geht dort wieder verloren.“ Der Bürgerpark ist zwar immerhin innenstadtnah, wird jedoch, sollte die Nordostumgehung gebaut werden, in großen Teilen jahrelang zur Baustelle. „Das wird so gemacht, dass der Bau oder Nichtbau der Nordostumgehung keinerlei Auswirkungen hat“, verspricht Sozialdezernent Partsch.
Die „Kacki Crew“ hofft nun auf eine rasche – und sinnvolle – Entscheidung. „Blöd wär’s“, sagt Ruben Löbbert, „wenn es hieße, ja, das Geld ist da – aber es gibt keine Location.“
bif
7.5.2009
Skateboarder: Stadt sieht 210 000 Euro aus dem Konjunkturpaket II für Anlage vor und favorisiert den Bürgerpark
Als möglicher Standort einer Parkanlage, die auch von Skateboardern genutzt werden kann, ist inzwischen der Bürgerpark im Gespräch, sagt Ruben Löbbert von der „Kacki Crew“ auf Anfrage. Die „Kacki Crew“ ist ein Zusammenschluss von inzwischen Mitte- bis Ende-Zwanzigjährigen, die sich seit fast zehn Jahren treffen, um gemeinsam Skateboard zu fahren.
Die Crew hat wie berichtet ein Konzept für einen integrierten Skatepark entwickelt. Sie wollen den verschiedenen Altersgruppen und Szenen der Skateboarder in Darmstadt eine Stimme geben und haben alle notwendigen Unterlagen zusammen, um einen Verein zu gründen. Inzwischen sind die „Kackis“ nicht nur mit Pablo und seinen Freunden sowie der Gruppe des Jugendforums im Gespräch, sondern auch mit der Stadt.
„Wir haben allen das Konzept vorgestellt, Sozialdezernent Jochen Partsch und dann Baudezernent Dieter Wenzel getroffen“, erzählt Ruben. Partsch habe bedauert, dass sie das Konzept nicht schon viel früher vorgestellt hatten und Wenzel hatte es sich ganz anders vorgestellt, berichtet der Industriedesign-Student. Beide fanden es gut.
Die Skateboarder wollen keine Rampen, sondern einfache Betonblöcke, die aussehen wie Bänke oder Platzeinfassungen – so wie auf dem Georg-Freundorfer-Platz in München. Der Spot soll Spaziergängern und Flaneuren eine Möglichkeit zum Hinsitzen bieten, Kindern Platz zum Spielen lassen und trotzdem skatebar sein.
Vor vier Wochen forderte die Stadt die Skateboarder auf, Kostenvoranschläge für die Platzelemente einzuholen, erzählt Ruben. Ein entsprechender Antrag im Rahmen des Konjunkturpakets II ist nach Auskunft von Sozialdezernent Jochen Partsch in der vergangenen Woche fristgerecht gestellt worden. 210 000 Euro hat die Stadt dafür vorgesehen.
Das Geld scheint also gesichert. Doch es fehlt der Platz. Wann der Friedensplatz jemals umgestaltet wird, ist noch ungewiss – die Freifläche vor der Westseite des Schlosses derzeit also keine Lösung. Der Herrngarten werde „so intensiv bürgerschaftlich genutzt“, dass dort selbst eine integrierte Anlage schwer unterzubringen wäre, erklärte Jochen Partsch auf Anfrage – selbst wenn sie gar nicht danach aussieht.
Die Stadt favorisiert den Bürgerpark, obwohl der, sagt Ruben, „fast schon wieder eine Exklave“ sei. „Die Integration geht dort wieder verloren.“ Der Bürgerpark ist zwar immerhin innenstadtnah, wird jedoch, sollte die Nordostumgehung gebaut werden, in großen Teilen jahrelang zur Baustelle. „Das wird so gemacht, dass der Bau oder Nichtbau der Nordostumgehung keinerlei Auswirkungen hat“, verspricht Sozialdezernent Partsch.
Die „Kacki Crew“ hofft nun auf eine rasche – und sinnvolle – Entscheidung. „Blöd wär’s“, sagt Ruben Löbbert, „wenn es hieße, ja, das Geld ist da – aber es gibt keine Location.“
bif
7.5.2009
06.05.2009
Hot News --- Vans D.I.Y.

Hier kann sich der trendige internetsüchtige skaterboiii seine Schlappen selber basteln....fetter scheiß, wa?
05.05.2009
04.05.2009
365 days ago...
...a group of five young and dynamic wretchs conquered the capital of france...

... not knowing what the journey would do to their bodies, the handful kept fighting everyday...



... compared to the fun they had, sacrfice was low...


...a rot off black tailbone and a purple toenail could not stop the conquerors...

... of bringing back unexpected treasures...

... and having a > good time < FULLSTOP
The Storyteller
Guyler Shokilado:
... not knowing what the journey would do to their bodies, the handful kept fighting everyday...
... compared to the fun they had, sacrfice was low...
...a rot off black tailbone and a purple toenail could not stop the conquerors...
... of bringing back unexpected treasures...
... and having a > good time < FULLSTOP
The Storyteller
"Der nächste Raubzug muss geplant werden!"
03.05.2009
02.05.2009
01.05.2009
Pete is' jetzt im Autotuner Bizz
Da sehen unsere clio-tuner-freunde in münster (bei dieburg) demnächst alt aus!



